you don't need a weatherman to know which way the wind blows
the weathermen (spaeter nur the weather) underground ist in etwa vergleichbar mit unserer bewegung 2. juni. (studenten-)unruhen wie in deutschland waren weltweit zu verzeichnen, ueberall haben sich menschen gegen das schweinesystem aufgelehnt und versucht (auch bewaffnet) fuer ein lebenswuerdigeres leben zu kaempfen.
eine aktion mit der 'the weather' auch in unser bewusstsein vorgedrungen ist, ist die spektakulaere befreiung von timothy leary aus dem knast, aber auch ueber die anderen kaempfe im herzen der bestie, ueber die beziehung zur schwarzen- und frauenbewegung wollen wir hier beleuchten ... 
ron jacobs: woher der wind weht
eine geschichte des 'weather undergound' 192 seiten, ca. 20 abbildungen, 29,80 dm, 27,50 sfr, 218 öS
»die weathermen werden in der linken literatur ueber die 'neue linke' in den usa zwar oft erwaehnt, meines wissens existierte bisher aber weder in den usa noch sonstwo eine zusammenfassende historische darstellung dieses versuchs von weissen us-amerikanischen linken, in der illegalitaet einen anti-imperialistischen widerstand aufzubauen ... dankenswerter weise verzichtet der autor auf schlüsselloch-tratsch, sondern bietet einen knappen, verstaendlich geschriebenen ueberblick.« (ak)
kiffen, pop und politik. das erbe der 68er
fische schwimmen - hinter der Fassade
sie schossen zuerst ... benno ohnesorg ...
guerilla-krieg in usa
weathermen contra black panthers
ho chi-minh ist ein yippie agent
timothy leary: deklaration der evolution
von den haschrebellen zur bewegung 2. juni